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Optimal umgesetzt
Fraktionsvorsitzende der Grünen besucht Kinderkrippe - Der Neue Tag Weiden
Schwandorf. (rid) In der Kinderkrippe traf Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende der Grünen im bayerischen Landtag, auf eine Einrichtung, in der das "Bayerische Bildungs- und Betreuungsgesetz" optimal umgesetzt wurde.
"Wir kommen finanziell gut über die Runden", versicherte Ingrid Hirsch, Vorsitzende der Eltern-Kind-Initiative. "Das ist nicht überall so", stellen die beiden Grünen-Abgeordneten Margarete Bause (München) und Maria Scharfenberg (Regensburg) bei ihrer "Bildungsreise" durch die bayerischen Lande fest. Die Politikerinnen vertreten die Ansicht, "dass in vielen Einrichtungen der Personalschlüssel nicht ausreicht, der Verwaltungsaufwand zu hoch ist und die Beschäftigungsverhältnisse der Erzieherinnen zu unsicher sind". Grundsätzlich begrüßt Margarete Bause die Entwicklung: "Endlich ist auch in Bayern Bewegung in der Kinderkrippenbetreuung gekommen". Sie zeigte sich überzeugt, "dass auch die letzten ideologischen Hürden wie die Herdprämie noch fallen werden".
Die Grünen-Abgeordnete forderte zur Ausgleichung des Stadt-Land-Gefälles Nachbesserungen beim Bildungs- und Betreuungsgesetz. Und vor allem mehr Förderbereitschaft der Kommunen. "Manche Bürgermeister sind aufgeschlossen, andere aber noch sehr borniert", stellt Margaret Bause bei ihren Bildungsreisen fest. In der Schwandorfer Kinderkrippe betreuen sechs Halbtagskräfte insgesamt 25 Kinder unter drei Jahren von 7.30 bis 17 Uhr. "Wir haben eine lange Warteliste", erklärt Leiterin Ulrike Fischer.
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