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Arbeitskampf am Regensburger Uniklinikum: Maria Scharfenberg unterstützt Forderungen der Ärztinnen und Ärzte nach besseren Arbeitsbedingungen
Die Landtagsabgeordnete Maria Scharfenberg drängt auf eine zeitnahe Lösung im Arbeitskampf am Regensburger Uniklinikum. Dabei unterstützt sie die Forderung der Ärztinnen und Ärzte nach besseren Arbeitsbedingungen und einer zügigen Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes. Nach Ansicht Scharfenbergs gehört dazu auch die Erfassung der Überstunden. Die zum Teil erhebliche Zusatzarbeit, die von den Medizinerinnen und Medizinern geleistet wird, müsse zumindest finanziell abgegolten werden.
Zudem sei im Rahmen der Arbeitszeit genügend Raum für Forschung und Lehre vorzusehen. „Es kann nicht sein“, so die Grünen-Politikerin, „dass die Arbeitszeit nur die Krankenversorgung berücksichtigt, Lehre und Forschung jedoch zum Privatvergnügen und Feierabendprogramm junger Ärztinnen und Ärzte gehört.“
Zudem ist es für Maria Scharfenberg ein unhaltbarer Zustand, wenn sich Berufsanfängerinnen und –anfänger über die Aneinanderreihung von mehreren befristeten Arbeitsverträgen mit extrem kurzen Laufzeiten durch ihre Klinikzeit hangeln müssen. „Diese Unsicherheit und die damit verbundene Abhängigkeit der Ärztinnen und Ärzte halte ich für unzumutbar“, so Maria Scharfenberg. Für die Landtagsabgeordnete ist es daher wichtig, die Abhängigkeitsverhältnisse und die starren Hierarchien in den Universitätskliniken zu verändern.
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